CBD trifft den Sandmann – Können Cannabinoide Deinen Schlaf verbessern?

«Darf ich dir was anbieten? Kaffee? Tee?» «Ich bin mehr der Tee-Typ», sagt der Sandmann und setzt sich an den Tisch in unserem Sitzungszimmer. Wir servieren ihm seine heisse Tasse Berner Rosen mit einem Schuss CBD und sprechen ihn direkt auf unser Anliegen an: «Wie wäre es, wenn wir dir für deine nächsten Besuche einen Rucksack CBD mitgeben würden? Weisst du, wir haben nachgeforscht und festgestellt, dass rund 25 % deines Schweizer Klientel unzufrieden ist mit deiner Arbeit. Wir wollen helfen.» «CBD? Honnä gärn!»
Ganz schön viel Schlafstörung im Land – flächendeckend CBD verteilen?
Wir verbringen rund einen Drittel unseres Lebens schlafend. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren sind das über 25 Jahre. Auf den ersten Blick ganz schön viel Brachlandschaft. Wer aber genau hinschaut, merkt, unser Körper leistet Unglaubliches im Schlaf! Es wird aufgeräumt und regeneriert, verarbeitet und neu produziert. Ein erholsamer Schlaf ist die Grundlage für eine gute Gesundheit. Da ist es umso alarmierender, dass jeder Vierte hierzulande in irgendeiner Form an einer regelmässigen Schlafstörung zu leiden scheint. Kann hier CBD allerorts helfen? Bisschen CBD und wir sind alles zufriedene Murmeltiere? So einfach ist es leider nicht. Aber (wir wären ja nicht der Grünkraft Blog, wenns hier nicht ein «Aber» geben würde).
Schlafmangel: Vielseitige Ursache – vielseitige Andockstellen für CBD
Die meisten haben es wohl schon erlebt. Man wälzt sich, rechnet zum siebten Mal aus, wie viel Schlaf noch bleibt, wenn man genauuuu jetzt einschlafen würde und eine Stunde später hat man immer noch kein Auge zu gekriegt. Total zermürbend. Was bei manchen nur selten vorkommt, ist für andere ein fast alltägliches Problem. Nicht nur Einschlafen, auch Durchschlafen kann zur Herausforderung werden und das nächtliche Wälzen in unendlich scheinende Bahnen lenken. Wer das öfters erlebt, der wird bald merken, dass der fehlende Schlaf den Alltag erschwert. Konzentrationsschwierigkeiten, Kreislaufbeschwerden und Stimmungsschwankungen gehören nur zu einer ersten Reihe Beschwerden den chronischen Schlafmangel verursachen kann. Langfristig kann ein Schlafentzug auch lebensgefährlich werden, denn wir wissen noch nicht viel über den Schlaf und seine Beweggründe, eines ist aber sicher, schlafen wir nicht mehr, sterben wir. Die Auslöser für Schlafstörungen sind vielfältig und manchmal schwer zu lokalisieren. Die Ursache kann sich wiederum durch Schlafmangel verschlimmern – ein Teufelskreis. Hier könnte CBD unter Umständen Abhilfe schaffen. CBD ist ein pflanzliches Mittel und kann mit seinen Cannabinoiden und Terpenen im Besten Fall auf sanfte Weise die körpereigenen Schlafmechanismen unterstützen. Im Gegensatz zu pharmazeutischen Schlafmitteln ist hier eine körperliche Abhängigkeit kein Thema und wenn der Wecker klingelt fühlt man sich auch nicht verkatert.
CBD – des Sandmanns Geheimwaffe? Wiegt er dich leichter in den Schlaf?
Hand aufs Herz, aus wissenschaftlicher Sicht, gibt es noch einige Fragezeichen, ob und vor allem wie CBD den Schlafprozess beeinflusst. Nichtsdestotrotz unterstützen die aktuellen Daten und Erfahrungsberichte die These, dass CBD einen guten, genauer gesagt durchgehenden Schlaf fördern kann. Gehen wir davon aus, dass Cannabinoide eine schmerzlindernde und entspannende Wirkung haben könnten, darf man auch damit rechnen, dass einiges an Schlafbeschwerden gelindert werden könnten. Ein vielversprechender Bestandteil einiger CBD Pflanzen ist zum Beispiel Myrcen. Klingt ein bisschen wie ein Harry Potter Charakter, ist aber ein Terpen und zeichnet sich durch seine sedierende Wirkung aus. Ich denke viele von euch hatten schon mal was mit Myrcen zu tun, ist es doch auch Bestandteil von Hopfen.
Wenn schlaf ich denn endlich ein? Mit oder ohne CBD?

Wer sich schon oft mit dem Thema Schlafstörungen auseinandergesetzt hat und die immer gleichen Ratschläge nicht mehr hören kann, kann hier gleich zum nächsten Abschnitt springen. Alle anderen: Schlaf hat auch ganz viel mit Schlafhygiene zu tun und als aller erstes sollte man hier aufräumen. Regelmässigkeit beim zu Bett gehen, Zimmertemperatur, Gebrauch von Handy oder anderen Screens im Bett, Geräuschbelastung und noch vieles mehr sollten in einem ersten Schritt optimiert werden. Als Unterstützung kann dann auch CBD ins Spiel kommen.
Die Erfolge für einen gesunden Schlaf sind, wie so oft bei CBD, vom Individuum und dessen Beschwerden abhängig. Am besten einfach mal selber probieren oder beim nächsten Arztbesuch ansprechen. Tendenziell lassen sich, aus all den Erfahrungsberichten in Literatur und Foren, von Betroffenen und Fachpersonen, zwei Faustregeln ableiten: 1) Mehr CBD wirkt sedierend, während wenig CBD eher aufputscht, 2) Lieber eine gute Stunde vor der Schlafenszeit, als direkt nach dem Zähneputzen anwenden. Wer sich also eine pflanzliche Alternative an die Seite holen möchte, kann vielleicht von einer positiven Wirkung von CBD profitieren.

Gebt dem Wecker nicht mehr die Schuld, der Sandmann hat was Neues im Gepäck.

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Weiteres zum Thema Schlafen und CBD, klick doch mal:

Schweizerische Rheumaliga - Erfahrungen mit CBD
Hanf Magazin - THC und CBD bei Schlafstörungen
Wissensportal zu Cannabis in der Medizin - CBD bei Schlafstörungen?
Sendung zibb des rbb - Ist CBD ein Fluch oder ein Segen?
Schlafonaut - CBD bei der Schlafoptimierung?

 

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